Kurzbiografie und Themenrahmen

(Abkürzungen: DZ Die ZEIT, WS Alfred Opitz: Wahn & Sinn, Würzburg 2012)

Alfred Opitz, geb. 1943 und aufgewachsen in der ehemaligen Residenz-Kleinstadt Arolsen (Nordhessen). Nach vergeblichen Bewerbungen an der Kunstakademie Kassel Studium der Germanistik und Romanistik in Mainz, Dijon und Marburg. 1967-1968 Lehrassistent in Paris und rechtzeitige Einsicht, für den Beruf des Gymnasiallehrers nicht geeignet zu sein. 1969-1971 Folkuniversitetet Stockholm, Anfang September wirbelte der erste Schnee durch die herbstbunten Bäume. Sich treiben lassen, die Zukunft ist noch offen. Promotion in Marburg und später noch einmal in Metz. 1971-1982 Université de Nancy II. In diesen Wanderjahren als Gastarbeiter itinerarische und weitere, teilweise törichte und teils sehr vergnügliche Aktivitäten, die hier nicht näher erläutert werden sollen. 1973-1980 begeistert-kritischer Kultur-Korrespondent für Radio Saarbrücken in Lothringen. 1976-1986 Mitarbeiter der Düsseldorfer Heine-Ausgabe. Von 1982-2009 Professor für deutsche und europäische Kulturgeschichte an der Neuen Universität Lissabon. Arbeitsfelder und Veröffentlichungen im Bereich der europäischen Kultur­be­ziehungen und der Reiseliteratur der Neuzeit (s. Publikationsliste).

In den letzten Jahren hat sich beim Flanieren in den Museen und urbanen Memeriolräumen der europäischen Metropolen die Einsicht gefestigt, dass Kultur­geschichte in weiten Teilen als Geschichte illusionärer Weltgehäuse beschrieben wer­den kann. Kollektive und individuelle Wahn­bereitschaft und ein Bedürnis nach auto-hypnotischen Geborgenheitskapseln waren offensichtlich durch die Jahrtausende Konstanten menschlicher Kulturarbeit. Der alterssentimentale und deprimierende Rückblick auf die eigene Lebenszeit und die europäische Geschichte des 20. Jahr­hunderts wie auch die medialen Reflexe der aktuellen Dauerkrise(n) bestätigen die Kontinuität der Wahnbildung. Je stürmischer das Wetter, desto intensiver der Drang zur Regression in warme Refugien. Das dann dort auf strikte Einhaltung der Hausordnung geachtet wird, merken viele erst dann, wenn es zu spät ist

Alle diese Er-Fahrungen, Be-Sichtigungen und Lek-Türen haben sich dem erwähnten Buch niedergeschlagen, das Ende 2012 erschienen ist:

Aus der Einleitung:

„Kulturgeschichte hat es mit sehr langfristigen Verwertungsketten zu tun, deren Elemente sich in bestimmten historischen Situationen zu komplexen Ge­we­ben und Programmen verdichten und überlagern, um sich dann wieder in einzelne Stränge und Bruckstücke aufzulösen, die bereitstehen für erneute An­eignungen bzw. Formungen mit anderen Sinnmöglichkeiten, welche ihrerseits Erleben und Handeln prägen. Es geht dabei nicht in erster Linie um das „was“ – Fragmente kultureller Überlieferung sind fast beliebig in neue Sinnzusammen­hänge integrierbar –, sondern darum, „wie“ und „warum“ die einzelnen Elemente zu sinnvollen Konstrukten zusammengebaut werden. Besonders relevant für das 19. Jahr­hundert (und seine Folgen) ist das national­romantische Paradigma (Kap. „,Hun­ger nach Kunst‘ im ‚Schlamm des Lebens‘“), dessen metaphysische Voraussetzungen (der Schatten Gottes) bis heute aktualisiert werden. Ein Beispiel für langfristige Verwer­tungs­ketten sind die Heldenserien (vgl. Kap. „Serial Heroes“), die seit der Renaissance im Rückgriff auf antike Bildnisformate für eine neue Tradi­tionsbildung aktu­alisiert werden, die dann, über stärkere und schwächere Phasen der Pro­grammierung, bis in die Gegenwart reicht. Das Kap. „Die Nackten und die Toten“ thematisiert zwei Mythencluster, die seit der griechischen Antike für europäische Sinnkonstrukte konstitutiv sind, mit immer neuen Fortsetzungen und (inzwischen hochgradig industrialisierten) Adap­tationen. Im Kap. „Orte, Bilder und Passanten“ stehen urbane Erfahrungsräume von in Stein und Farbe materialisierten Phantasmen im Mittelpunkt, die mit der Zeit museal verflachen und für technologisch modernisierte Riten individueller Beglaubigung in der „Erlebnisgesellschaft“ (Kultur­tourismus) verwendbar werden. Die „Recycling-Maschine Drittes Reich“ wird im Kap. „Auf der Suche nach einer organischen ‚Ur-Fügung‘“ vorgeführt. Die praktisch allen identitären Wahnvorstellungen eigene aszendentale Tendenz reflektiert das Kap. „Von Ikarus bis Uterus“ als zirkuläres Scheitern (von Aufstieg und Rückkehr), während das abschliessende Kapitel („Licht im Dunkel“) einige Aporien der aktuellen Diskussion behandelt.“

Die im Buch propagierte kritische Distanz erlaubt nicht nur analytische Differenzierungen, sie hat letztlich auch autobiografische Bezugspunkte. Das folgende Foto zeigt den Verfasser am Ende des Zweiten Weltkriegs, mit verständlicherweise skeptischem Blick auf eine aus den Fugen geratene Umwelt, aber auch mit deutlichem Missmut angesichts/ob der medialen Zurichtung, der er hier unterworfen wird.

Aber auch die permanente Präsenz des Ungleichzeitigen im urbanen Raum (vgl. WS 151-161) ist vielleicht prägender, als man gemeinhin anzunehmen geneigt ist. So werden selbst die aktuellsten Meldungen schnell zum Déjà-vu. Die Kunstzeitung (Nr. 193) berichtet im September 2012 auf der Titelseite unter der Überschrift „Größen­wahn“, dass völlig überzogene Bauvorhaben mehrere US-Museen an den Rand des Ruins gebracht haben. Disproportionalität ist offensichtlich (und weithin sichtbar) für megalomane Programme konstitutiv: Grösse und Pracht der Paläste, Kathedralen und Museen als Garant für das versprochene Heil. Dazu eine Reise-Erinnerung aus dem Sommer 1979: spanische Hochebene, eine ausgedörrte, menschenleere Landschaft, am Horizont ein lang­gestreckter Hügel. Auf dessen Kamm ein kleines Dorf mit niedrigen, armseligen Häusern, links und rechts eingerahmt von einer überdimensionierten Kirche und einem feudalen Palast. Visuelle Evidenz von Klassen-Geschichte, die Dorf­bevölkerung im Würgegriff von Potentaten, die sich religiös und klassen-eugenisch (griech. eugenétes = von edler Abkunft) legitimiert und festgesetzt haben.

Weitere Beispiele finden sich direkt vor der (früheren) Haustür. Meine Geburtsstadt Arolsen geht auf ein Kirchendorf und ein Kloster zurück, das der zuständige Graf im frühen 16. Jahrhundert säkularisiert und zu seiner Residenz ausbaut. Im frühen 18. Jahrhundert war das dem vom Glanz des französischen Sonnenkönigs (den noch Ludwig II. von Bayern innig verehrte) geblendeten Fürsten nicht prachtvoll genug, so dass er eine Versailles nach­empfundene Schlossanlage auf die nordhessischen Wiesen setzen liess, die die Finanzen des Fürstentums nachhaltig ruinierte. In der Weimarer Republik schloss sich der tatendurstige Erbprinz in der Hoffnung auf eine aristokratische Renaissance den Nazis an; er brachte es zum Assistenten Himmlers und zum General der Waffen-SS und musste sich nach Kriegsende (u. a.) für die Evakuierung des KZs Buchenwald vor Gericht verantworten. Resultat: eine lebenslange Haftstrafe, die nach 2 Jahren endete (vgl. wikipedia Josias von Waldeck). Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Nazis hat dieser Fürst der Finsternis dann nicht mehr versucht, in der Bundesrepublik noch irgendeine Rolle zu spielen.

Im 2. Reich wurde in der Grünanalage vor dem Schloss ein durch Spendengelder der reichsfreudigen Bürger finanziertes wuchtiges Denkmal für Wilhelm I. installiert und 1899 in Anwesenheit des kaiserlichen Enkels feierlich eingeweiht. Auf dem Weg zum Kino und zum Zahnarzt führte mein Weg immer an Schloss und Kaiser vorbei, was meinen Autoritätsglauben zumindest zeit­weilig so bestärkt haben muss, dass ich bei einem Plakat-Wettbewerb im Gymnasium mit einem Bildwerk zum Thema „Unteilbares Deutschland“ sogar preisgekrönt wurde. Das vereinigte Land von 1991 sah dann allerdings etwas anders aus, als sich die im Ort sehr aktiven Vertriebenenfunktionäre  gedacht hatten. Das inzwischen renovierte und zur kulturellen Event-Location aufgepeppte Schloss steht immer noch da; dem dicken ehernen Kaiser über den gepflegten Blumenbeeten hört wohl niemand mehr zu, und mir ist Deutschland seit 1969 ziemlich abhanden gekommen.

Wahnbedürfnis und Wahnbereitschaft

Mutti, ist es noch weit bis Amerika?
– Halt den Mund und schwimm weiter!

Der alte Witz aus den Jahren, in denen das Wünschen und Träumen noch (vorübergehend) geholfen hat, ist nach wie vor aktuell. Zu jener Zeit hat Peter Bichsel von einem erzählt, der den Reden und Berichten der anderen nicht über den Weg traut: „Amerika gibt es nicht“ (Kindergeschichten, Neuwied 1969). Kultur als dialektisches Spiel wird erst dann recht vergnüglich, wenn man es mit der Mischung aus Distanz und Nähe betrachtet, in der die grotesk-komischen Seiten des menschlichen Tuns deutlich hervortreten. Dass einem dabei bisweilen das Lachen im Halse steckenbleibt, gehört zum Spiel: Der Abgrund unter den unbeirrbaren Schwimmern, der permanente Ritt über den Bodensee.

Auch das Motiv des Schwimmens im Bodenlosen hat, wie ich erst kürzlich beim Durchblättern eines alten Fotoalbums festgestellt habe, einen autobiografischen Bezugspunkt. In meinem (kleinbürgerlichen) Elternhaus hingen milieugerecht keine Gainsboroughs (Benn), sondern die grossformatige Reproduktion eines Seestücks. Die Mastspitzen des Seglers sind durch den Bildrand abgeschnitten, und der Blickpunkt ist so tief gelegt, dass er einem im Wasser treibenden Schiffbrüchigen entspricht. Dass hier auf Rettung angespielt wird, ist unwahrscheinlich; das Schiff eilt mit vollen Segeln voran. Also eher ein letzter  Blick auf ein vorüberrauschendes Gehäuse (Schiff als Staats-Metapher seit Horaz), dass den vereinzelten Schwimmer dem grenzenlosen Abgrund überlässt. Ob der Bildbetrachter sich mit diesem Standpunkt identifiziert, bleibt ihm letztlich überlassen; unterschwellig war dieses Gefühl des Ausgesetztseins in den Nachkriegsjahren sicher vorhanden. Dem entsprach auch das überall zu beob­achtende Bedürfnis, unter grossen Opfern neue Häuser und bergende Welthöhlen zu errichten. Hans Egon Holthusen publiziert 1951 Der unbehauste Mensch, welches Gehäuse wird hier von dem ehemaligen SS-Mann und Parteimitglied eingeklagt?

Ein Spezialist für Kinderglauben, nicht zuletzt durch seine eigene Praxis lebenslanger Wahnbeförderung, war Ernst Bloch. In der Einleitung zu den Leipziger Vorlesungen 1950-1956 („Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte“) definiert er das Wahnbedürfnis als seit der Frühgeschichte des Menschen dominierendes „Grundgefühl“. „Die Welt ist unheimlich, ein Unzuhause. Sie wird mythisch bevölkert mit bösen und auch mit guten Wesen, es ist aber kein Heim darin, und auch die Hütte ist zwar ein Schutz, aber wie ein Keller, auch wie eine Höhle, denn es ist dunkel darin, dunkel in der Nacht und auch nicht völlig heimlich am Tag.“ In der „Unwissenheit“ breiten sich, wie noch bei Kindern, schreckliche Nacht-Träume, Urängste“ aus. Wir alle kennen noch diese Art Angstgefühl“ in einer wesentlich dunklen Welt, behauptet Bloch; jeder von uns hat den gerechtfertigten Wunsch, „sich auszukennen, ohne Furcht zu sein, ein Zuhause zu haben, mit einer Sache vertraut zu sein, einer Sache trauen zu dürfen, Angst voreinander und Grauen vor der Natur zu überwinden.“ Das Denken – hier paraphrasiert Bloch den Schiller der „ästhetischen Erziehung“ – „ist ein Mittel, sich in der Welt als einem Zuhause einzurichten, ja, in einem weiteren Sinn, nach Hause zu kommen, sich zurechtzufinden im Dickicht der unverstandenen Eindrücke“ (1976: 12, 10-11). Dieser „philosophische Grundaffekt“, der „Stachel des Staunens, des Sich-Verwunderns“ finde sich vor allem bei Kindern; ihr fragendes „Urstaunen“ in „einer ihnen fremden Welt“ lasse sich “immer zu philosophischen Fragen“ formulieren (12).

Nicht „alles ist schwarz im Mythos“, sagt Bloch und verweist auf Prometheus, der Doktorarbeit des jungen Marx zufolge „der vornehmste Heilige im philosophischen Kalender“ (13). Nicht zuletzt deshalb wird er in zahlreichen Museen des 19. Jahrhunderts (in Bildern und Skulpturen) als (von den Göttern bestrafter) Provider der menschlichen Kultur gefeiert. Ob das nun als Pendant zum biblischen Sündenfall (Adam als Landbebauer) oder als latentes Schuldbewusstsein reichsideologischer Hybris zu bewerten ist, sei dahingestellt.

Das in der Aufklärung festgeschriebene Glückspostulat wird im 19. Jahrhundert immer nachdrücklicher in Frage gestellt. Der Schriftsteller Ernst Eckstein (1845-1900) veröffentlicht ein Gedicht (mehrfach abgedruckt, u. a. in der von Else Polko hrsg. und vielfach neu aufgelegten Anthologie) mit dem Titel „Das Märchen vom Glück“, das die Grossmutter dem kleinen Mädchen erzählt. Der von einer bösen Fee in eine Schlange verwunschene Prinz wird durch einen Kuss von des Fischers lieblichem Töchterlein erlöst; er macht sie aus Dank zu Gemahlin und Königin. Das durch leidvolle Erfahrung gewitzte Mädchen (Vater tot, Mutter arbeitet bis spät auf dem Felde) fragt die Grossmutter: „Warum nur hat man das alles erdacht, / Wenn’s nie sich auf Erden begab…?“ Antwort der ebenfalls leidgeprüften Alten: „ Uns alle hat es belogen, / Uns alle hat es betrogen, / Das sonnige Märchen vom Glück.“ 1904 legt Hugo Sales mit „Das Märchen vom Glück“ (Neue Garben) noch einmal nach: „Das echte Glück / Bleibt nur gerad‘ einen Augenblick“.

Mit den letzten Zeilen des Gedichts von Eckstein beschliesst Alfred Hagelstange eine Sammelrezension zum Thema „Die Kunst im Bilderbuche“ in der katholischen Zeitschrift Alte und Neue Welt (1905: 286-288). Er spricht zwar „von den Wundern und Herrlichkeiten des prangenden Gottestempels, der Natur“, kritisiert aber im folgenden die absolute „Vernachlässigung des ästhetischen Bildungselementes“ und die schlechte grafische Qualität der deutschen Kinderbücher. Er fordert mehr Darstellungen der „überirdischen Geheimnisse“ (Kinder „im Verkehr mit Gott und den Scharen des Himmels“ usw.), räumt jedoch ein, dass Kinder „die Lehre von Gott und der Ewigkeit ebenso treuherzig“ hinnehmen „wie die Märchen von Zwergen und Elfen“. Mit der Desillusionierung im späteren Leben werde sich die Sehnsucht sowieso „wie auf leisen Sohlen ins Paradies der Jugend“ zurückstehlen. Erinnerung an frühe Wahnbildung als Trost im Alter.

Das katholische „Familienblatt zur Unterhaltung und Belehrung“ Alte und Neue Welt (W & S: ) bringt 1905 (345) die ganzseitige Reproduktion eines Gemäldes von Friedrich Prölß mit dem Titel „Der erste Unterricht“: Eine junge Mutter beim Programmieren ihres Babys, statt Schnuller ein Rosenkranz, auf dem Tisch ein religiöses Buch und oben in der Zimmerecke Devotionalien. Der kleine Mensch, der erwartungsvoll auf das Kreuz schaut, kann noch nicht wissen, was ihm hier eingetrichtert wird: falsche Hoffnungen, Schuldbewusstsein, Opferbereitschaft usw.. Sieben Seiten weiter (353) eine ganzseitige Darstellung aus dem russisch-japanischen Krieg¸das Schlachtfeld von Liaoyang (1904), Leichen und sterbende Soldaten, so weit das Auge reicht, auf den fernen Hügeln brennende Scheiterhaufen. Der Kommentar zum Bild von Prölß (360), der den Sinn weiblichen Lebens in der religiösen Imprägnierung der Kinder sieht, betont, dass selbst die „frivolsten Freigeister“ in „den geheimsten Falten ihres Herzens noch Reste jenes schönen Kinderglaubens“ bewahren. Das „Zeichen der Erlösung“, das die Mutter ihrem „staunenden Kleinen […] vor Augen hält, soll dann „bis zu seinem Tode“ als Trost und Schutz vorhalten. Wahnbereitschaft und heftige Regressionswünsche dominieren dann in der Tat bei grossen Teilen der Bevölkerung im Kaiserreich und in der Weimarer Republik, die Leichenfelder des japanischen Krieges überziehen in wenigen Jahrzehnten die gesamte europäische Landschaft.

Ein Gedanke zu „Kurzbiografie und Themenrahmen

  1. Was sieht der mit dem BLOGGER sympathisierende Leser-Betrachter auf dem 1. Foto?. – Schon in jungen Jahren stand der junge A. am Marterpfahl des Lebens. Nicht ersichtlich ist, ob der Frauenarm ihn vor dem Marterpfahl angebracht hat oder ob – wahrscheinlicher – dieser Arm bereit ist, den jungen A. rettend zu ergreifen, wenn die Pfeile der Indianer anschwirren.

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